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Aktuelle Hausbau-News für Stuttgart und Umgebung

Hier finden Bauherren stets aktuelle Meldungen zum Hausbau in Stuttgart und Umgebung.

Zusätzlicher Wohnraum im Keller

Stuttgarter Hausbesitzer, die Familienzuwachs erwarten oder ihr Arbeitszimmer im Haus unterbringen wollen, sollten über den Ausbau ihres Kellers nachdenken. Ein Keller bietet häufig ausreichend Potenzial, um den Wohn- und Arbeitsbereich darin unterzubringen. Dadurch lässt sich die Wohnfläche eines Hauses perfekt erweitern. Doch bevor es an den Umbau geht, steht eine gründliche Untersuchung der Bausubstanz auf dem Programm, rät der Fachverband der Stuckateure für Ausbau und Fassade Baden-Württemberg (SAF). „Kellerräume sind oft durch Feuchtigkeit belastet“, weiß SAF-Experte Stephan Bacher.

 

Strom und Wärme vom Dach

altStrom und Wärme vom Dach – diese Kombination haben die Dachziegelwerke Neslkamp auf der kürzlich veranstalteten Fachmesse „Dach und Holz“ in Stuttgart präsentiert. Ein spezielles Modul sorgt dafür, dass über Dachflächen Strom und Wärme erzeugt werden. Das „2Power-Kombisystem“ produziert Strom und Wärme zu jeder Jahreszeit und unterscheidet sich Herstellerangaben zufolge kaum von herkömmlichen Systemen.

 

Wärmepumpe erobert Deutschland – Verband meldet Zuwachs

altIn Luft, Wasser und Erde ist kostenlose Energie gespeichert. Um sie zu nutzen, bedarf es einer Wärmepumpe. Sie wandelt die gespeicherte Energie in Wärme um. Nach Angaben des Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP) greifen immer mehr Bauherren auf diese zukunftsträchtige Technologie zurück – allein im vergangenen Jahr vertrieben die Handwerks- und Installationsbetriebe in der Bundesrepublik 57.000 Wärmepumpen – 11,8 Prozent mehr als im Vorjahr. „Das ist angesichts der weiterhin schwierigen Rahmenbedingungen ein klares Bekenntnis der Verbraucher zur Zukunftstechnologie Wärmepumpe“, sagt der BWP-Geschäftsführer Karl-Heinz Stawiarski.

 

Erneuerte Heizung entlastet Umwelt und spart Geld

altAlte Heizungen verbrauchen zu viel Energie. Das belastet Natur und Umwelt. Hausbesitzer zahlen vor allem drauf, denn diese Art der „Verschwendung“ geht ins Geld. Die Initiative Erdgas pro Umwelt rät Hausbesitzern deshalb, den Winter für eine Heizungsmodernisierung zu nutzen. Angaben des Verbandes zufolge fördere die KfW-Bank die Heizungsmodernisierung mit zinsgünstigen Darlehen und sogar mit Zuschüssen. Noch in diesem Winter ließe sich durch eine neue Heizung Geld sparen, erklärte der Verband.

 

Verbraucherinnen legen Wert auf sparsame Haushaltsgeräte

altWenn es darum geht, Geld und Energie zu sparen, dann sind die Verbraucherinnen in Baden-Württemberg richtige Sparfüchsinnen: Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Empfehlerplattform konsumgoettinnen.de. Demzufolge legen 90 Prozent der Befragten beim Kauf von Haushaltsgeräten Wert auf energiesparende Technik im Haushalt. Wie die Initiative Haushalt+ mitteilte, waren in ihrem Auftrag 6.200 Verbraucherinnen befragt worden.

 

Staatsbank fördert Hausbau

altEigenheim, Massivhaus, Bungalow oder Stadtvilla – egal, was gebaut werden soll, künftige Hausbesitzer sollten bei der Baufinanzierung auch die Offerten der L-Bank, der Staatsbank für Baden-Württemberg, prüfen. Denn für den Hausbau gibt es Fördermittel. Der Schwerpunkt 2012 liegt auf energieeffizientes Bauen und Sanieren.

 

Stuttgarter Umweltberatung empfiehlt energiesparende Haushaltsgeräte

altStuttgarter, die über den Kauf einer neuen Waschmaschine, eines neuen Wäschetrockners oder eines neuen Elektroherdes nachdenken, sollten auf energiesparende Varianten zurückgreifen. Das ist der Rat der Umweltberatung der Stadt Stuttgart. Dabei sollten Verbraucher in jedem Fall die Angaben zur Energieeffizienz auf den Geräten beachten, so die Experten.

 

Stuttgarter geben der Gasheizung den Vorrang

altDas Ergebnis ist eindeutig: Die Stuttgarter geben der Gasheizung den Vorrang vor allen anderen Heizsystemen. Wie der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) mitteilte, setzt die Mehrheit der Hausbesitzer oder Bauherren in der Landeshauptstadt auf Gasbrennwertkessel oder Gas-Niedrigtemperaturkessel. Einer aktuellen Prognose zufolge liegen die Gasheizungen in der Beliebtheitsskala der Hauseigentümer ganz oben und kommen auf fast 75 Prozent. Die restlichen 25 Prozent teilen sich Ölheizungen, Biomasseheizungen und Wärmepumpen.

 
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